Der Beruf der Erzieherin hat in den vergangenen Jahrzenten sehr stark an Bedeutung in der Gesellschaft gewonnen. Das frühe Erkennen und Fördern von Talenten gewinnt zunehmend an Bedeutung.
Eine Erzieherin gehört zu den pädagogisch ausgebildeten Personen, die darauf geschult wurde unsere Kinder schon in einem sehr frühen Stadium zu fördern, und damit an deren Entwicklung maßgeblich mitzuwirken. Das Berufsbild hat sich also in den vergangenen Jahrzehnten sehr verändert. Von der reinen liebevollen Betreuung zur pädagogischen Fachkraft, die auch bei auffälligen Kindern rasch reagiert und die Erziehungsberechtigten in die Entwicklung ihrer Kinder miteinbezieht. Vielerorts werden Erzieherinnen gesucht und das nicht nur für die klassischen Bereiche des Kindergartens und des Kindertagheims, sondern auch in den Sozial-Stationen der Städte und Länder sowie im kommerziellen Bereich wie zum Beispiel für Kinderspielparadiese in großen Kaufhausketten, im Eventbereich und in der Kernzeitbetreuung von Schulen.
Erziehern stehen damit vielfache Möglichkeiten zur Verfügung und Veränderungen und Weiterbildungen in den speziellen Gebieten sind gern gesehene Zusatzqualifikationen. Bei den ausgeschriebenen Stellen werden meistens Personen gesucht, die auf eine mehrjährige Berufserfahrung und zahlreiche weitere Zertifikate im Bereich der Pädagogik zurückgreifen können. Bei der Bewerbung als Erzieherin wird in aller Regel großen Wert auf einen einwandfreien Leumund gelegt, schließlich gelten sie in der Funktion als qualifizierte Betreuungsperson auch als Vorbild für die Kinder und für die Jugendlichen. Zudem sind Weiterbildungen im Bereich der Musikentwicklung, der Heilpädagogik und der Kinder- und Jugendpsychologie gern gesehene Zertifikate, die bei den Entscheidern meist sehr gut ankommen. Durch unsere immer mehr auseinandergehende gesellschaftliche Schere wird den Jugendpädagogen schon in Bereich der Kindertagheime einiges abverlangt, schließlich sind die gesellschaftlichen Hintergründe und die individuelle Förderung der Kinder vom Elternhaus häufig sehr unterschiedlich. Auch häufige, finanzielle Misslagen der Eltern wirken sich auf die Kleinkinder aus und lassen schon im Kindergarten nicht selten Zweischichten-Gesellschaften entstehen, die die geschulten und erfahrenen Pädagogen wieder ausgleichen sollen. Das Berufsbild der Kindergärtnerin hat daher ein sehr umfangreiches Anforderungsprofil, das sich in der Bemühung um einen neuen Job deutlich abzeichnen sollte. Ebenso sollte die Unterlage komplett und ansprechend erscheinen. Ein vorheriges intensives Auseinandersetzen mit der ausgeschrieben Stelle setzen die Arbeitgeber voraus, daher sollte die Bewerberin auch einen deutlichen Bezug auf die Unternehmung nehmen. Sympathische und ordentliche Unterlagen gelten als Chance auf die Einladung zum Vorstellungsgespräch.
15. März